Rainis Blickwinkel » Viertelfinale perfekt! Die Pinguins gewinnen auch in Nürnberg mit 3:2 (2:1; 1:0; 0:1)
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Viertelfinale perfekt! Die Pinguins gewinnen auch in Nürnberg mit 3:2 (2:1; 1:0; 0:1)
21.03.2026 - 02:55 von Rainer



Die Fischtown Pinguins gewannen auch die zweite Partie gegen die Nürnberg Ice Tigers und sind für das Viertelfinale qualifiziert. Dort warten die Adler Mannheim auf das Team von der Unterweser. In der PSD Bank Nürnberg Arena bestätigten die Bremerhavener trotz Ausfall mehrerer Leistungsträger ihre Playoff-Form. Jan Urbas, Miha Verlic, Bennet Roßmy und Max Görtz konnten verletzungsbedingt nicht mitwirken.

Wie zu erwarten legten die Ice Tigers von Beginn an mächtig Kohlen auf den Grill. Die erste Gelegenheit zum Führungstreffer hatte jedoch Colt Conrad, dessen Schuss aus zentraler Position keine größere Herausforderung an Goalie Niklas Treutle stellte (2.). Die Pinguins nervten die Gastgeber mit aggressivem Pressing und bissiger Zweikampfführung. Dennoch bekam Cody Haiskanen die Möglichkeit zum Abschluss, allerdings verfehlte er mit der Rückhand das Ziel. Im Gegenzug zog Andy Miele auf und davon, wurde aber von Niklas Treutle im letzten Moment gebremst (5.). Auch Owen Headrick biss sich vergebens an Kristers Gudlevskis die Zähne aus (7.). Dann wanderte William Graber wegen eines Cross-Checks auf die Strafbank. Von dort aus musste er mit ansehen, wie Christian Wejse einen genialen Zug über Andy Miele und dem „blinden“ Rückhandpass von C. J. Smith zum 1:0 ins Netz beförderte (12.). Die Nürnberger waren um eine schnelle Antwort bemüht, doch auch den Abschluss eines zwei auf eins Konters von Tyler Spezia machte Kristers Gudlevskis bedeutungslos (13.).

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Rainis Blickwinkel » Erfolgreicher Start in die Playoffs – Pinguins besiegen Ice Tigers 4:0 (1:0; 1:0; 2:0)
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Erfolgreicher Start in die Playoffs – Pinguins besiegen Ice Tigers 4:0 (1:0; 1:0; 2:0)
18.03.2026 - 03:38 von Rainer


Die Fischtown Pinguins befinden sich in der Playoff-Spur. Vor 4.494 Zuschauern in der nicht ganz ausverkauften Eisarena lieferte das Team von Alexander Sulzer eine klasse Leistung und hatte mit Goalie Kristers Gudlevskis, Nino Kinder und dem zweifachen Torschützen Ross Mauermann ihre Türme in der Wagenburg. Nico Krämmer kehrte ins Line Up zurück, dafür musste Max Görtz neben den ohnehin verletzt fehlenden Jan Urbas und Bennet Roßmy passen. Kurz vor Beginn der Partie schied auch Miha Verlic aufgrund von Schwindelgefühlen aus.

Die Bremerhavener kamen gut ins Spiel und feuerte durch Vladimir Eminger erstmals auf die von Niklas Treutle bewachte Kiste. Andy Miele nahm den Abpraller auf und probierte, den Keeper der Nürnberger mit einem Bauerntrick zu überrumpeln, was aber misslang (4.). Quasi identisch waren die Ideen von Colt Conrad und Andy Miele zum möglichen Führungstreffer. Beide schlängelten sich in die gefährliche Zone der Gäste, scheiterten allerdings am aufmerksamen Niklas Treutle (7.). Nino Kinder narrte Owen Headrick mit einem flinken Move, aber der Nürnberger Keeper hatte einmal mehr die besseren Karten und bremste die Aktion (10.).

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Rainis Blickwinkel » Heimerfolg zum Abschluss der Hauptrunde – Ross Mauermann zehn Jahre ein Pinguin
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Heimerfolg zum Abschluss der Hauptrunde – Ross Mauermann zehn Jahre ein Pinguin
16.03.2026 - 00:14 von Rainer


Die Fischtown Pinguins haben ihr letztes Hauptrundenspiel der Saison gegen die Dresdner Eislöwen mit 6:1 (2:0; 3:0; 1:1) gewonnen. Trotzdem muss sich das Team von Alexander Sulzer über die Pre-Playoffs für das Viertelfinale gegen die Nürnberg Ice Tigers qualifizieren, weil Berlin zeitgleich gegen München gewann (5:1) und den sechsten Tabellenplatz behauptete. Ross Mauermann wurde vor dem Spiel für sein zehnjähriges Jubiläum bei den Pinguins geehrt.

Die Hausherren wollten vor ausverkauftem Haus offenbar auch die Möglichkeit der Tordifferenz im direkten Duell mit Berlin für sich entscheiden. Auf der Basis dieses Vorhabens starteten die Bremerhavener mit gehörigem Schwung in die Partie und hatten durch Vladimir Eminger die erste Möglichkeit, die von Dresdens Goalie Juho Olkinuora entschärft wurde (1.). Machtlos war er kurze Zeit später, als Ziga Jeglic ihm die Scheibe zum 1:0 in die rechte Ecke fummelte (4.). Es ging weiter nur eine Richtung. Gute Gelegenheiten zum Ausbau der Führung für Matthew Abt (8.), Ludwig Byström (9.) und Ziga Jeglic (10.) verfehlten ihr angedachtes Ziel.

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Rainis Blickwinkel » Auswärtsspiel in Nürnberg mit Playoff-Charakter – Pinguins gewinnen 6:4 (1:1; 2:2; 3:1)
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Auswärtsspiel in Nürnberg mit Playoff-Charakter – Pinguins gewinnen 6:4 (1:1; 2:2; 3:1)
14.03.2026 - 01:43 von Rainer


In einer kämpferisch und spielerisch auf hohem Niveau vorgetragenen Spiel behielten die Fischtown Pinguins am Ende die Oberhand und ließen sich auch durch drei Rückstände nicht aus der Spur werfen. Ohne Jan Urbas, Bennet Roßmy und Nico Krämmer wahrte das Team von Headcoach Alexander Sulzer die Chance auf den sechsten Platz nach der Hauptrunde. Die Entscheidung fällt am Sonntag gegen die Dresdner Eislöwen.

Die Nürnberg Ice Tigers dominierend – Remis nach 20 Minuten

Die Gastgeber begannen die Partie mit mächtig Power. Die Möglichkeit für Christian Wejse, der Keeper Evan Fitzpatrick in der kurzen Ecke nicht überraschen konnte, blieb zunächst die einzige der Bremerhavener (3.). Dann zwangen die Ice Tigers die Frackträger immer wieder in die eigene Zone und William Graber prüfte Kristers Gudlevskis das erste Mal (4.). Der Schuss von Owen Headrick war ungleich gefährlicher, doch auch dieser konnte dem lettischen Goalie nichts anhaben (8.). Eine Minute später malte er Cole Maier pures Staunen ins Gesicht, als er dessen Hundertprozentige nach einem zwei auf eins wie eine sich windende Katze aus der Luft fischte (9.). Ähnlich erging es Tyler Spezia, der über die linke Seite einfuhr, das Spielgerät allerdings nicht über die Linie brachte (11.). Machtlos wäre der Bremerhavener Goalie jedoch bei Versuch von Roman Kechter gewesen. Dafür half kurzfristig der Pfosten aus (13.).

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Rainis Blickwinkel » Pinguins belohnen sich für souveränes Auswärtsspiel in Iserlohn mit drei Punkten
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Pinguins belohnen sich für souveränes Auswärtsspiel in Iserlohn mit drei Punkten
09.03.2026 - 02:08 von Rainer


Starke Special Teams und ein unbezwingbarer Kristers Gudlevskis – das waren die Garanten für den 5:0 (3:1; 2:0; 0:0)-Sieg bei den Iserlohn Roosters. C. J. Smith erzielte sein erstes Tor für die Fischtown Pinguins. Das war zugleich der Gamewinner der in unveränderter Aufstellung ins Sauerland gereisten Bremerhavener.

Cool in der Defensive – abgezockt bei der Chancenverwertung

Doch zunächst bliesen die Gastgeber aus der Freilandhaltung zum Angriff. Robin Norell prüfte Kristers Gudlevskis schon nach wenigen Sekunden aus der Halbdistanz (1.). Der lettische Goalie ließ auch beim Schuss von Julian Napravnik keine Zweifel offen und ließ die abgefeuerte Scheibe in der Fanghand verschwinden (5.). Die Pinguins näherten sich durch Miha Verlic erstmals gefährlich dem gegnerischen Tor, doch auch Andi Jenike hielt seinen Kasten sauber (10.).

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Rainis Blickwinkel » Zu schwach für Ingolstadt – Bremerhaven unterliegt 2:3 (0:0; 2:2; 1:0)
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Zu schwach für Ingolstadt – Bremerhaven unterliegt 2:3 (0:0; 2:2; 1:0)
07.03.2026 - 02:23 von Rainer


Die Fischtown Pinguins bleiben in ihren Leistungen weiter inkonstant. Auch gegen die Panther aus Ingolstadt setzte es vor 4.767 Zuschauern in der ausverkauften Eisarena am Wilhelm-Kaisen-Platz eine Niederlage. Größtes Manko war einmal mehr die mangelhafte Chancenverwertung. Ausfälle: Jan Urbas, Nico Krämmer und Bennet Roßmy

Torloses Drittel trotz guter Möglichkeiten

Obwohl die Gäste sich in der Anfangsphase in Zurückhaltung übten, schafften es die Pinguins nicht, die Feldvorteile zu Veränderungen auf der Anzeigetafel zu nutzen. Colt Conrad probierte es aus der Drehung, aber ehe Max Görtz die etwas ungenau abgesandte Scheibe am linken Pfosten über die Linie zu befördern, war die Gelegenheit verpufft (2.). Den Abschluss von Andy Miele entschärfte Ingolstadts Keeper Bret Brochu (5.). Dann tauchte Matthew Boucher erstmals gefährlich vor Kristers Gudlevskis auf, doch der blieb standhaft. Im Gegenzug vergab Max Görtz im Konter zwei auf eins leichtfertig (7.).

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