Den Fischtown Pinguins gelang zum Start ins Viertelfinale keine Überraschung. Mit einer kurzen Bank – Jan Urbas, Miha Verlic, Bennet Roßmy, Max Görtz und Justin Büsing fehlten – war das Team von Alexander Sulzer über weite Strecken der Partie gegen die Adler Mannheim sichtbar unterlegen.
Der Tabellenzweite der Hauptrunde bestimmte von Beginn an den Takt und schon in der dritten Spielminute zappelte es im Netz der Bremerhavener. Bei angezeigter Strafe gegen Nicholas Jensen stocherte Marc Michaelis die Scheibe zum 0:1 über die Linie. Die erste Gelegenheit, in Überzahl zum Erfolg zu kommen, ließen die Pinguins erfolglos verstreichen (7.).
Wenig später zog es auch Kristian Reichel in die Kühlbox, doch wieder konnten die Norddeutschen kein Kapital aus dem Vorteil schlagen. Von der Strafbank kommend, hatte der Mannheimer Angreifer im Break sogar die Chance, den Vorsprung auszubauen. Doch da machte ihm Kristers Gudlevskis einen Strich durch die Rechnung. Die Hausherren blieben aber dran und Akito Hirose fälschte einen Schuss von John Gilmour unglücklich mit der Kufe zum 0:2 ab (15.). Dann machte es Nino Kinder vorzüglich, als er sich zweier Mannheimer entledigte, mit seinem Abschluss jedoch an Maximilian Franzreb scheiterte (17.).
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