Rainis Blickwinkel » Pinguins gewinnen bei Schlusslicht Dresden 3:2 (0:0; 1:0; 2:2)
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Pinguins gewinnen bei Schlusslicht Dresden 3:2 (0:0; 1:0; 2:2)
07.01.2026 - 00:21 von Rainer



Das war nichts für Eishockey-Feinschmecker. Sei’s drum – die Fischtown Pinguins blieben auch im fünften Spiel in Folge siegreich und landeten einen knappen Erfolg in Sachsen. Mit unverändertem Line Up reichte eine solide Leistung zu drei Punkten.

Beide Mannschaften begannen behäbig und mit Problemen, in der Offensive Akzente zu setzen. Trotzdem mussten die Pinguins früh eine Strafzeit gegen Alex Friesen überstehen. In der 6. Spielminute warf dann Dane Fox die Scheibe zum Kasten von Schlussmann Leon Hungerecker, wo ausgerechnet Akito die Aktion scharf stellte und nur knapp am Ziel vorbeilenkte. Es dauerte eine Weile, bevor die Bremerhavener das Tor des Tabellenletzten in Gefahr brachte. Es war Andy Miele, der das Spielgerät zu Colt Conrad zirkelte und dieser mit einer Direktabnahme Keeper Janick Schwendener prüfte (11.). Kurz darauf schob sich Maxim Rausch wie ein lateinamerikanischer Tänzer in eine aussichtsreiche Position, doch der Dresdner Goalie war abermals auf dem Posten (14.).

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Rainis Blickwinkel » Pinguins gewinnen 3:2 (1:1; 1:1; 0:0; 0:0; 1:0) nach Penaltyschießen gegen Iserlohn
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Pinguins gewinnen 3:2 (1:1; 1:1; 0:0; 0:0; 1:0) nach Penaltyschießen gegen Iserlohn
05.01.2026 - 00:29 von Rainer



Wieder eine mit 4.767 Zuschauern ausverkaufte Eisarena am Wilhelm-Kaisen-Platz. Von der Papierform eine klare Sache für die Fischtown Pinguins, doch der Tabellenvorletzte machte es den Hausherren mit der Unterstützung von etwa 300 Fans sehr schwer und belohnte sich mit einem Punkt. Chefcoach Alexander Sulzer konnte die Formation vom Freitag aufbieten, während sein Gegenüber Stefan Nyman mit Eric Cornell und dem „Gehirn“ der Roosters Daniel Fischbuch zwei schmerzhafte Ausfälle zu beklagen hatte.

Und die Gäste aus dem Sauerland hatten schon nach wenigen Sekunden die erste gute Möglichkeit. Leon Hungerecker, der nach seinen starken Auftritten zuletzt wieder zwischen den Pfosten stand, entschärfte die Gefahr (1.). Dann war es Matthew Abt, der sich vor das Iserlohner Tor schob, aber an Goalie Andi Jenike scheiterte (2.). Etwas zu ungenau platzierte Andy Miele seinen Backhander, der das Ziel deutlich verfehlte (4.). Beide Mannschaften agierten physisch stark und hohem Pressing, was frühe Scheibenverluste zur Folge hatte. Deshalb probierte es Henrik Törnqvist aus der Distanz, doch Leon Hungerecker ließ nichts anbrennen (8.). Eine Minute später machte Rayan Bettahar es ihm nach, zielte aber direkt auf den Rumpf von Andi Jenike (9.). Die Bremerhavener erwischten aber nun einen Lauf und waren dem Führungstreffer nahe. Alex Friesen und Nico Krämmer gelang es jedoch nicht, die im Torraum freiliegende Scheibe hinter dem Iserlohner Schlussmann abzulegen (11.). Anschließend sah sich Colin Ugbekile gezwungen, einen Bremerhavener regelwidrig zu stoppen und den Gang in die Kühlbox anzutreten (13.).

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Rainis Blickwinkel » Der „rauchende Colt“ erschießt die Panther – Pinguins siegen in Ingolstadt 3:2 (1:1; 1:0; 1:1)
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Der „rauchende Colt“ erschießt die Panther – Pinguins siegen in Ingolstadt 3:2 (1:1; 1:0; 1:1)
03.01.2026 - 00:48 von Rainer



Die Fischtown Pinguins sind erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Das Team von Alexander Sulzer durfte nach einem starken Auswärtsspiel drei Punkte mit an die Unterweser nehmen, auch wenn es seine Jungs am Ende nochmal unnötig spannend machten. Jan Urbas und Rayan Bettahar meldeten sich aus dem Lazarett zurück, so dass sich die personelle Anspannung zumindest etwas reduzierte.

Beide Mannschaften übten sich zu Beginn in kontrollierter Offensive, was sich im Ausbleiben gefährlicher Aktionen vor dem gegnerischen Tor bemerkbar machte. Die Gastgeber erzeugten in der fünften Spielminute erstmals Gefahr vor Leon Hungerecker, der erneut den Vorzug vor Julius Hudacek erhielt. Den Versuch von Daniel Schmölz, ihm die Scheibe unter die Schienen hindurch zu schieben, unterband der Goalie im Frack. Keine Mühe hatte sein Gegenüber Brett Brochu bei einem Schuss von Jan Urbas aus zentraler Position (7.). Fast im Gegenzug war Leon Hungerecker hellwach, als sich Peter Abbandonato anschickte, den Führungstreffer mit einem „tipp in“ zu erzielen (8.).

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Rainis Blickwinkel » Pinguins beenden das Jahr mit einem Sieg gegen Dynamo Berlin
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Pinguins beenden das Jahr mit einem Sieg gegen Dynamo Berlin
31.12.2025 - 03:23 von Rainer



Mit abermals 4.767 Besuchern ein ausverkauftes Haus – wieder viele Tore. Die Fischtown Pinguins bezwangen den amtierenden Meister im dritten Vergleich mit 6:4 (2:1; 1:3; 3:0). Nach einem 3:4-Rückstand nach dem zweiten Drittel drehte das Team von Alexander Sulzer mit drei Treffern die Partie und zog in der Tabelle an den Berlinern vorbei. Dabei waren die Vorzeichen bei den Ausfällen von Kristers Gudlevskis, Nicholas Jensen, Max Görtz, Ross Mauermann, Rayan Bettahar und Jan Urbas alles andere als günstig.

Beide Mannschaften agierten zunächst defensiv kompakt und in der Offensive verhalten. Hier ein Schüsschen von Mitchell Reinke (3.), während Maxim Rausch auf der anderen Seite den Puck mal in die Nähe des gegnerischen Gehäuses brachte (5.). Spannung erzeugte das bei beiden Torhütern nicht. Beim Versuch von Ludwig Byström in der 11. Spielminute klingelte es aber an der Querstange. Die erste Hinausstellung durch die Referees Marc Iwert und Christopher Schadewaldt traf Lean Bergmann. Das war mehr als kleinlich und selbst der Schwerdenker fühlte sich fast schon beleidigt. Die Pinguins befreiten den Bestraften deshalb schnell von der harten Strafbank. Nach zehn Sekunden flutschte die Scheibe von Ziga Jeglic über Christian Wejse zu Alex Friesen, der mühelos das „Zick Zick Zyliss“ an der Unterweser vollendete – 1:0 (12.).

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Rainis Blickwinkel » Sieg mit der Brechstange – Pinguins bezwingen Löwen Frankfurt mit 5:4 (2:3; 1:0; 1:1; 1:0) n. V.
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Sieg mit der Brechstange – Pinguins bezwingen Löwen Frankfurt mit 5:4 (2:3; 1:0; 1:1; 1:0) n. V.
29.12.2025 - 00:44 von Rainer



Vor 4.767 Zuschauern in der ausverkauften Eisarena am Wilhelm-Kaisen-Platz mussten die Fischtown Pinguins die Overtime in Anspruch nehmen, um gegen den Tabellenvorletzten als Gewinner vom Eis zu gehen. Die Personalrochade im Team von Alexander Sulzer setzte sich fort. Für Vladimir Eminger und Colt Conrad sprangen Ross Mauermann und Rayan Bettahar im Lazarett ein. Kristers Gudlevskis und Nicholas Jensen stehen seit längerer Zeit nicht zur Verfügung. Leon Hungerecker sollte es auch heute zwischen den Pfosten richten.

Die Gäste aus Hessen hatten die Bremerhavener noch in guter Erinnerung. Ließen die doch vor exakt 30 Tagen die drei Punkte in der Seestadt. Schon nach 19 Sekunden hätte Ziga Jeglic ein Zeichen setzen können. Der zögerte jedoch übermäßig lange mit dem Abschluss und die Chance war dahin. Auch die Frankfurter meldeten frühzeitig ihre Ansprüche an. Der Versuch von Markus Schweiger brachte Leon Hungerecker allerdings nicht in die Bredouille (2.). Dann ging es erstmal etwas rustikaler hinter dem Tor der Gäste zu. Christian Wejse hatte Maksim Matushkin strafbar zu Fall gebracht und Ryan McKiernan schlüpfte ins Kostüm des Superman. Nachdem sich beide Kontrahenten die Argumente an den Kopf gehauen hatten, bekamen beide von den Referees Sean MacFarlane und David Cespiva eine Schonzeit von fünf Minuten in der Kühlbox verordnet.

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Rainis Blickwinkel » Bremerhaven verteilt Weihnachtsgeschenke in der Lanxess Arena
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Bremerhaven verteilt Weihnachtsgeschenke in der Lanxess Arena
26.12.2025 - 23:56 von Rainer



Statt mit der Rute gab es für die Kölner Haie von den Fischtown Pinguins reichlich Geschenke. Bis zur Hälfte der Partie hatten die Norddeutschen die Hausherren im Griff. Dann folgte die Bescherung und das Team von Kari Jalonen durfte den Sprung an die Tabellenspitze feiern. Im Lazarett an der Unterweser tauschten Colt Conrad und Vladimir Eminger sowie Christian Wejse und Bennet Roßmy das Bett mit der Eisfläche. Leon Hungerecker erhielt erwartungsgemäß nach seinem Shutout in Schwenningen den Vorzug vor Julius Hudacek.

Die Bremerhavener starteten überraschend stark und kauften den heimstarken Kölnern vor 18.600 Zuschauern in der ausverkauften Lanxess Arena den Schneid ab. Eine Strafzeit gegen Valtteri Kemiläinen blieb liegen, da lediglich Alex Friesen mit einem Onetimer für Gefahr sorgte, aber von Schlussmann Janne Juvonen jedoch entschärft wurde (4.). Zu unplatziert verarbeitete Jan Urbas ein Zuspiel im Slot, welches von Akito Hirose hinter dem Kasten der Gastgeber gezündet wurde (6.). Kurz darauf machte Phillip Bruggisser ein langes Gesicht, als ein von ihm versendeter Schlagschuss in der Fanghand von Janne Juvonen verschwand (7.). Halbwegs gefährlich waren die Kölner erstmals durch Veli-Matti Vittasmäki, doch Justin Büsing machte einen starken Block (9.). Auch eine weitere Hinausstellung – diesmal traf es Louis-Marc Aubry – konnten die Frackträger nicht in Zählbares ummünzen (11.).

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